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Dez
07

Buchtipp in eigener Sache

Gemeinsam mit Fotokünstler Helmuth Weichselbraun durfte ich  „Kärntens geheimnisvolle Unterwelt“ entdecken.

Das Buch

Das Leben ist kein Kirchtag. Deshalb gehen Fotograf Helmuth „Heli“ Weichselbraun und ich außerhalb des Kirchtagsblogs  auch einem sogenannten „normalen“ Job bei der Kleinen Zeitung nach. In den vergangenen Monaten ist noch einen Tätigkeit dazugekommen: Im Auftrag unseres Verlags Styriabooks waren wir unterwegs, um „Kärntens geheimnisvolle Unterwelt“ zu erkunden.

In einem Bunker in Pörtschach: Helmuth (links) und ich

Das gleichnamige Buch (Untertitel: „Stollen, Höhlen, verborgene Gänge“) ist vor Kurzem erschienen. Wir nehmen darin, wie zumindest unsere Verlegerin und Lektorin Nicole Richter meint, „mit viel Humor“ allerlei Unterirdisches unter die Lupe.

Auf in die Unterwelt! Foto: Helmuth Weichselbraun

Einige Locations wie Terra Mystica in Bad Bleiberg, das Bunkermuseum auf dem Wurzenpass, das Bergbaumuseum in Klagenfurt oder die Obir-Tropfsteinhöhlen in Bad Eisenkappel, sollte man unbedingt selbst gesehen haben (Öffnungszeiten und Anreise-Tipps stehen im Buch). Andere beschriebene Örtlichkeiten hingegen sollte man – zumindest ohne die fachkundige Begleitung von Höhlenrettern und Alpinisten, die wir hatten – NICHT aufsuchen. Dazu zählen die Eremitenhöhle in Vorderberg, Fort Hensel im Kanaltal, die Margarethenhöhle in Reifnitz und die Höhlenburg in Eberstein, um nur einige Beispiele aus dem Buch zu nennen.

So kennt man Heli alias „Höhli“ Weichselbraun vom Kirchtag. Immer online . . . Foto: glux

Bemerkenswert ist die Technik, mit der Heli alias „Höhli“ fotografiert hat. Sie nennt sich Lichtmalerei.

Lichtmalerei im Keller von Schloss Straßburg. Foto: Helmuth Weichselbraun

Zum Buch gibt’s übrigens ein eigenes „Making of“-Blog, in dem wir auch über laufendene neue unterirdische Projekte berichten. Und bestellen kann man es – versandkostenfrei für ganz Österreich und Deutschland – ganz bequem ebenfalls im Internet.

Mehr Infos:

Georg Lux