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Aug
10

Klagenfurter feiern kürzer

Kleinkunst, Live-Musik und viel Spaß - das war der Klagenfurter Altstadtzauber 2013. Foto: Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun

Kleinkunst, Live-Musik und viel Spaß – das war der Klagenfurter Altstadtzauber 2013. Foto: Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun

Es kommt nicht auf die Länge an. Auch der „nur“ zweitägige Klagenfurter Altstadtzauber war heuer ein Hit.

Kaum ist der Villacher Kirchtag vorbei, ruft der Klagenfurter Altstadtzauber. Als Villacher Kirchtagsblogger und Leiter der Klagenfurter Stadtredaktion der Kleinen Zeitung darf ich beide Feste von A bis Z auskosten und werde mich an dieser Stelle hüten, das eine gegen das andere auszuspielen.

😉

Aufgeflogen. Foto: www.facebook.com/kaerntner.zeitung

Aufgeflogen. Foto: www.facebook.com/kaerntner.zeitung

Was mir heuer aufgefallen ist:

  • Auch der Altstadtzauber hat einen Qualitätsschub hingelegt und wird immer mehr zu einem Fest für die ganze Familie.
  • In der Gastronomie gibt es in beiden Städten Unternehmer, die es übertreiben: Während in Villach einige Getränkepreise „spitze“ (im negativen Sinn) waren, fiel in Klagenfurt u. a. eine (!) Portion Ripperln um 13,50 Euro auf. Das sind – wenn man den Betrag in „altes“ Geld umrechnet – immerhin fast 200 Schilling.
  • Die Altstadtzauber-Facebookseite trickselt: Um den digitalen Erfolg zumindest optisch ein wenig auszubauen, hat man dort ein Foto mit dem Text „11.645 gefällt das“ hochgeladen. Blöderweise ist auf der selben Seite auch die echte Fananzahl, zum Zeitpunkt des Screenshots 917, zu sehen. Zur Strafe hier die ECHTE Power der Facebookseite des Villacher Kirchtags: 17.499 Fans. PS: Danke für den Screenshot oben an die Kollegen von der Kärntner Facebooker Zeitung!
  • Ich habe es nach meiner Ehrung durch den Villacher Kirchtagsverein (Bericht und Dankeschön folgen) auch geschafft, auf dem Altstadtzauber „ausgestellt“ zu werden. Ein Flohmarkstand auf dem Domplatz war heuer mit einem Foto geschmückt, das Fotograf Helmuth Weichselbraun und mich im Vorjahr beim Interviewen der Betreiber zeigt. Danke!
altstadt

Interviewszene als Deko. Danke fürs Aufhängen!

Nachlese:

Georg Lux