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Jun
21

Schauplatz Moonlightbar

Hans Werba "der Mittlere" und "Am Schauplatz"-Reporterin Christine Grabner. Foto: glux

Hans Werba „der Mittlere“ und „Am Schauplatz“-Reporterin Christine Grabner. Foto: glux

Die „Am Schauplatz“-Dokumentation über die Moonlightbar endet nur im Fernsehen traurig. Mittlerweile gibt’s ein Happy End für Maria und Franz.

Nichts tue ich lieber als den ORF zu kritisieren. Umso schwerer fällt mir dieses Loblied: Die „Am Schauplatz“-Dokumentation über die Villacher Moonlightbar war ein Hit. Ganz großes Kino!

Gestalterin Christine Grabner hat ein feines Stück Fernsehen geschaffen, das sich mit der Suche nach der ewigen Liebe ebenso beschäftigt wie mit dem Phänomen der seit mehr als 40 Jahren legendären Moonlightbar.

Drei Generationen Hans Werba. Foto: glux

Drei Generationen Hans Werba. Foto: glux

Was nicht zu sehen war, darf ich an dieser Stelle verraten. Zum Beispiel wie Hausherr Hans Werba „der Mittlere“ (es gibt ja drei aktive Generationen Hans Werba) am Donnerstag die Vorpremiere der Dokumentation in der Moonlightbar eröffnet hat: „Mehr wer ma nit. Fong ma on! Donn hob i’s hinta mia.“

Seine Sorge war unbegründet. Alle – auch die anwesenden Protagonisten – zeigten sich begeistert. Und noch ein Happy End: Das Moonlightbar-Paar Maria und Franz, das sich am Ende der Dokumentation trennt, ist mittlerweile wieder zusammen!

Wieder zusammen: Maria und Franz

Wieder zusammen: Maria und Franz

Was das alles da im Kirchtagsblog verloren hat? Fast hätt ich es vergessen: Hans Werba „der Mittlere“ überlegt, in der heurigen Kirchtagswoche einen Shuttlebus aus der Stadt direkt zu seinem Lokal anzubieten. Wenn die Standeln Sperrstunde machen, kann man so gefahrlos die Location wechseln und weiter feiern . . .

Und weil’s so schön ist: Den Soundtrack zur „Am Schauplatz“-Dokumentation hat der Kärntner Musiker Fuzzman geliefert, die sich in der Moonlightbar auskennt. Hier ist das Video zu ihrem Song „Spiel mir das Lied von der Liebe entstanden“.

Georg Lux