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Sep
24

Brauwerk aus Villach regt auf

Das erste Villacher Jubiläumsbier wurde schon vor zwei Wochen beim Aufstellen der Marktfreyung auf dem St. Veiter Hauptplatz angeschlagen. Foto: Karin Hautzenberger

Alter Schwede! St. Veit feiert dieser Tage den sage und schreibe 650. Wiesenmarkt. Happy Birthday, altes Haus!

Nach Vorbild des immerhin schon seit drei Jahren ungemein beliebten Blogs zum Villacher Kirchtag aus meiner Feder feiert auch die Kleine Zeitung mit: Die Kollegen der St. Veiter Redaktion liefern online erstmals exklusive Blicke hinter die Kulissen „ihres“ Festes. Ich darf Gastautor spielen und freue mich schon auf meine (natürlich dienstlichen) Exkursionen nach St. Veit.

Nicht näher eingehen möchte ich in diesem Zusamemnhang auf die vor allem von meinem lieben (St. Veiter) Kollegen Jochen Habich regelmäßig geäußerten Unkenrufe, wonach der Villacher Kirchtag angeblich gar nicht Österreichs größtes Brauchtumsfest sei. Nur so viel, lieber Jochen: Alter ist nicht gleich Größe! 😉

Sehr wohl näher eingehen möchte ich hingegen auf die großzügige Unterstützung, die der St. Veiter Wiesenmarkt aus der Draustadt erfährt: So ist zum Beispiel das köstliche Jubiläumsbier zum 650. Geburtstag des Traditionsfestes von der Brauerei namens „Villacher“ gebraut worden. Vor allem im Bezirk St. Veit hat dies für einige Aufregung gesorgt. „Wir hatten auf eine an sich harmlose Meldung noch nie so viele Reaktionen wie auf das Jubiläumsbier zum 650. St. Veiter Wiesenmarkt“, hat mir Villacher Bier-Marketingleiterin Bettina Rabitsch bestätigt.

Bürgermeister Gerhard Mock zeigt's vor: St. Veiter trinken Villacher! Foto: Karin Hautzenberger

Kosten (und dann hoffentlich weitertrinken) kann man das Brauwerk aus der Draustadt direkt am St. Veiter Wiesenmarkt bei gleich mehreren Villacher und Schleppe-Wirten. Es sind laut Rabitsch „so viele wie noch nie“. Dazu zählt auch die größte Halle des Wiesenmarktes, das so genannte St. Veiter Festzelt. Für Volksmusik- und Schlager-Fans: Dort treten in den kommenden Tagen u. a. Marc Pircher und Marco Ventre auf, hier geht’s zum Programm im Detail.

Georg Lux