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Aug
06

Preisk(r)ampf

Kritik an der Preisgestaltung für Kirchtagssuppen geht weiter. Nächstes Jahr gibt’s hier im Blog von Anfang an eine detaillierte Übersicht.

Die Brauchtumswoche 2011 ist fast schon Geschichte, aber ein hier erörterter Umstand schreit noch nach einer Ergänzung. Es geht – wieder einmal – um die unterschiedlichen Preise bei Kirchtagssuppen.

Zunächst einmal: Danke für die zahlreichen Reaktionen im Blog und auf Facebook! Ich habe die Preisübersicht mit euren Tipps und Hinweisen aktualisiert. Was auffällt: Die Preise für Suppen direkt im Festgelände sind viel höher als „draußen“, was auf Grund der Kosten für die Standplätze nachvollziehbar scheint.

Ein sensibles Thema - auch für Professor und Kuchlmasta Peter Lexe. Foto: Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun

Trotzdem kommt Kritik – nicht nur von Kirchtagsbesuchern, sondern auch von „Profis“ wie Kleine Zeitung-Kuchlmasta Peter Lexe, der über die aufwändige Zubereitung und den Wareneinsatz Bescheid weiß. „Ein Preis für eine Kirchtagssuppe darf trotzdem höchstens eine Fünfer vorne haben“, meint er.

Man darf gespannt sein, was die Süppchen im kommenden Jahr kosten werden. Auf Grund des großen Interesses heuer werde ich die Preise hier im Blog dann gleich von Anfang an (hoffentlich möglichst lückenlos) dokumentieren. Vielleicht finden sich ja anonyme Tester, die mir dabei helfen wollen.

Bewerbungen werden ab sofort unter kirchtagsblogger@gmail.com entgegengenommen.

Georg Lux